• Die Nationale Kontaktstelle Schifffahrt und Meerestechnik

    informiert und berät öffentliche und private Einrichtungen und Unternehmen kostenlos im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie über die Möglichkeiten einer europäischen Forschungsförderung im Bereich der maritime Technologien.

  • Die Nationale Kontaktstelle Schifffahrt und Meerestechnik

    verfügt über enge Kontakte zur Kommission sowie zu Forschungseinrichtungen und Firmen im maritimen Bereich. Durch die Koordinierung des ERA-NETs MARTEC und die Vernetzung innerhalb der europäischen Kontaktstellen im Bereich Transport (ETNA Plus) bestehen auch intensive Kontakte zu mehreren europäischen Fördermittelgebern und Managementorganisationen maritimer Forschungsprogramme.

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    Die Nationale Kontaktstelle Schifffahrt und Meerestechnik

    informiert über

    • Inhalte und Ziele des europäischen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizont 2020 im Bereich der maritimen Technologien
    • Aktuelle Entwicklungen zur Forschungs- und Innovationsförderung in Brüssel
    • Antrags- und Förderverfahren in Horizont 2020.
  • Die Nationale Kontaktstelle Schifffahrt und Meerestechnik

    unterstützt (potentielle) Antragsteller mit Hinweisen auf Verbesserungspotentialen in Projektskizzen und -anträgen vor der Einreichung.

Aktuelles

Quelle: nuiiun/iStock/thinkstock

ERA-Net MarTERA: Ankündigung zum ersten Aufruf über 30 Mio. €

Das neue ERA-Net MarTERA wird die Nachfolge von MARTEC antreten. Durch den Zusammenschluss mit den Interessengruppen aus der Joint Programming Initiative JPI Oceans werden Spektrum und Budget erhöht. Der erste Aufruf mit einem Gesamtbudget von etwa 30 Mio. € setzt sich aus nationalen Mitteln von ca. 20 Mio. der Partnerländer und 10 Mio. € der EU-Kommission zusammen und soll bereits im November veröffentlicht werden.

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Förderthemen

Quelle: Federico Rostagno/iStock/thinkstock

Maritime Technologien in Horizont 2020

Die Förderung im Bereich der maritimen Technologien kann unter mehreren Prioritätsfeldern und insbesondere unter den gesellschaftlichen Herausforderungen erfolgen. Die konkreten Förderprioritäten werden in zweijährigen Arbeitprogrammen veröffentlicht.

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Förderverfahren

Quelle: miriam-doerr/iStock/thinkstock

Förderinstrumente in Horizont 2020

Wichtigste Voraussetzung für eine Förderung von Verbundprojekten ist die europäische Dimension. Das bedeutet einerseits die Beteiligung von mindestens drei Partnern aus unterschiedlichen europäischen Ländern und andererseits den thematischen Bezug zu dem jährlich wechselnden Arbeitsprogramm.

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Veranstaltungskalender

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  • 13 OKT

    Infoveranstaltung Logistik

    Info-Day und Brokerage Event zu H2020 Logistik

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  • 08 DEZ

    Statustagung „Maritime Technologien“

    Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie organisiert der Projektträger Jülich die traditionelle Statustagung Maritime Technologien, die in diesem Jahr am Donnerstag, den 8. Dezember 2016 in Berlin stattfindet.

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