• Die Nationale Kontaktstelle Schifffahrt und Meerestechnik

    informiert und berät öffentliche und private Einrichtungen und Unternehmen kostenlos im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie über die Möglichkeiten einer europäischen Forschungsförderung im Bereich der maritimen Technologien.

  • Die Nationale Kontaktstelle Schifffahrt und Meerestechnik

    verfügt über enge Kontakte zur Kommission sowie zu Forschungseinrichtungen und Firmen im maritimen Bereich. Durch die Koordinierung des ERA-NETs MARTEC und die Vernetzung innerhalb der europäischen Kontaktstellen im Bereich Transport (ETNA 2020) bestehen auch intensive Kontakte zu mehreren europäischen Fördermittelgebern und Managementorganisationen maritimer Forschungsprogramme.

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    Die Nationale Kontaktstelle Schifffahrt und Meerestechnik

    informiert über

    • Inhalte und Ziele des europäischen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizont 2020 im Bereich der maritimen Technologien
    • Aktuelle Entwicklungen zur Forschungs- und Innovationsförderung in Brüssel
    • Antrags- und Förderverfahren in Horizont 2020.
  • Die Nationale Kontaktstelle Schifffahrt und Meerestechnik

    unterstützt (potentielle) Antragsteller mit Hinweisen auf Verbesserungspotentialen in Projektskizzen und -anträgen vor der Einreichung.

Aktuelles

Quelle: nuiiun/iStock/thinkstock

Neuer Zugang zu EU Förderprogrammen und Ausschreibungen

Die Europäische Kommission hat am 27. September ihr neues Funding & Tenders Opportunities Portal online geschaltet und löst damit das Participant Portal ab.

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Förderthemen

Quelle: Federico Rostagno/iStock/thinkstock

Maritime Technologien in Horizont 2020

Die Förderung im Bereich der maritimen Technologien kann unter mehreren Prioritätsfeldern und insbesondere unter den gesellschaftlichen Herausforderungen erfolgen. Die konkreten Förderprioritäten werden in zweijährigen Arbeitprogrammen veröffentlicht.

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Förderverfahren

Quelle: miriam-doerr/iStock/thinkstock

Förderinstrumente in Horizont 2020

Wichtigste Voraussetzung für eine Förderung von Verbundprojekten ist die europäische Dimension. Das bedeutet einerseits die Beteiligung von mindestens drei Partnern aus unterschiedlichen europäischen Ländern und andererseits den thematischen Bezug zu dem jährlich wechselnden Arbeitsprogramm.

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